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Aus der Geschichte

Die Anfänge unserer Schulgeschichte beginnen in der Barther Papenstraße. 1595 wurde dort ein Schulhaus errichtet, das aber 1859 abgerissen werden musste. Die Grundsteinlegung für das neue Gebäude erfolgte 1853 und am 31. Mai 1855 wurde die Schule übergeben. Sie bestand aus sechs Klassen, die nur von Jungen besucht werden konnten.

  

 

Schüler, die das Abitur ablegen wollten, mussten die Obersekunda und die Prima in Stralsund, Greifswald oder Rostock absolvieren.
Deshalb wurde die Höhere Knabenschule in der Papenstraße  im Jahr 1909, mit der Sexta beginnend, in eine Realschule umgewandelt. Dr. Franz Ost war der Schulleiter.
Bis 1941 blieb dieses Haus eine Oberschule nur für Jungen. Ab 1941 bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges wurden auch Mädchen aufgenommen. Der Unterricht wurde in dieser Zeit nur noch sporadisch durchgeführt, weil die Barther Schulen als Lazarett bzw. als Flüchtlingsunterkünfte genutzt wurden.
1947 besuchten 170 Schüler die Schule in der Papenstraße. Wegen steigender Schülerzahlen zog die Oberschule nach Barth-Vogelsang in das ehemalige Stabsgebäude der Flakkaserne. Der Unterricht begann im Januar 1952. Die neue Schule verfügte über 11 Klassenräume, vier Fachräume und eine Turnhalle.

 

 

Seit 1947 gab es ein Internat in der Waldstraße im ehemaligen Angestelltenheim der Pommerschen Industriewerke (PIW). 1949 wohnten hier bereits 91 auswärtige Schüler.
Mit Schulbeginn 1955 wurde ein Zweig der Mittelschule eingerichtet, der mit der 10. Klasse und der Mittleren Reife abschloss.
Am 11. März 1965 erhielt die Schule den Namen des ersten Ministerpräsidenten der DDR, Otto Grotewohl. Aus diesem Anlass besuchte seine Ehefrau Johanna im September die Schule.
1967 und 1968 besaß die Erweiterte Oberschule keine Abiturklasse, weil nur eine EOS im Kreis Ribnitz-Damgarten bestehen sollte. Ab 1969 erfolgte in Barth aber wieder die Abiturprüfung.
Am 31.7.1982 wurde die EOS in Barth wegen der Abschaffung der Vorbereitungsklassen 9 und 10 in der DDR aufgelöst.
Mit dem Schuljahr 1982/1983 wurde je eine 11. und eine 12. Klasse als EOS-Teil  der POS „ Hans Coppi“ angegliedert, da an der Ribnitzer EOS nicht genügend Internatsplätze zur Verfügung standen.
Der EOS-Teil und die Coppi-Schule befanden sich im selben Gebäude
(ehemals Flakkaserne). Diese Situation bestand bis zur Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten.

Nach der „Wende“ im Jahr 1989 wurden die Leistungsklassen 9 und 10 und die Sekundarstufe für die Klassen 11 und 12 eingerichtet.
Im Schuljahr 1991/1992 wurde das heutige Gymnasium der Klassen 5 bis 12  gegründet. Der erste Schulleiter war Kurt Schendel, 1993 wurde Frau Ute Bugdahn als Schulleiterin bestätigt.
Wegen der großen Schülerzahl musste in zwei weiteren Gebäuden, in der Diesterweg-Schule und in der ehemaligen Barther Berufsschule, unterrichtet werden. Da die Gebäude räumlich weit voneinander entfernt lagen, stellte dies ein logistisches Problem für die Lehrer dar.

Deshalb wurde am 1. Juni 1994 auf Beschluss des Kreistages der Grundstein für den Erweiterungsbau des Barther Gymnasiums gelegt.
 

 

Am 7. August 1996 findet der Unterricht aller Klassen erstmals im neuen Schulhaus statt.
Am 15.Oktober 1999 erhielt das Gymnasium den Namen „Katharina von Hagenow“ (1882-1952). Bekannt wurde sie durch ihre Mitarbeit am „Mecklenburgischen Wörterbuch“, das die Professoren R.Wossidlo und H.Teuchert herausgaben. Außerdem unterrichtete K. von Hagenow an der Barther Mädchenschule und war die letzte Priorin des Fräuleinstifts in Barth.
 

Wegen der Erkrankung von Frau U. Bugdahn wurde Herr Jürgen Brzank kommissarisch als Schulleiter eingesetzt. Seit August 2008 leitete Herr Steffen Melle das Gymnasium.
Da die Anzahl der Neuanmeldungen für die 7. Klassen im Schuljahr 2007/2008 nicht den Vorgaben des Schulgesetzes von Mecklenburg-Vorpommern entsprachen, wurde nur für dieses Schuljahr durch das Kultusministerium eine Ausnahmeregelung für das selbstständige Bestehen des Gymnasiums erteilt.
Deshalb wurde von den Barther Stadtvertretern ein Zusammenschluss mit der Regionalen Schule „Karl Liebknecht“ beschlossen. Am 1. August 2009 übernahm die Stadt Barth die Schulträgerschaft über das Katharina-von-Hagenow-Gymnasium. Regionalschule und Gymnasium bildeten das Gymnasiale Schulzentrum Barth. Schulleiterin war Frau Steffi Brüngel. Seit dem 1.8.2010 leitet Herr Rainer Schmidt das Schulzentrum.
Herr Andre Koll ist seit August 2013 Schulleiter des Gymnasialteils.

 

Die Höhepunkte der weiteren Jahre finden Sie in der nachfolgenden Übersicht.

 

1994  
 

1.Juni:   Grundsteinlegung für den Neubau des Gymnasiums in 
             Anwesenheit der Kultusministerin Steffi Schnoor

Juli:  Das erste Mal wird am Ende des Schuljahres eine Projektwoche
durchgeführt mit Angeboten wie DRK –Lehrgang, Judo-Grundausbildung, Umweltprojekte.

Bester Abiturient:  Ilka Westphal

September:   Schüler befragten den Zeitzeugen Daniel Magee, ehemaliger Funker bei der Royal Air Force, ab 1940 Kriegsgefangener
in Stalag Luft 1 in Barth.

Gernot Schaller, Schüler der 12. Klasse, erhält ein Leistungsstipendium,
gestiftet von Herrn Bliefert aus Halle, überreicht in einer Feierstunde.

Dezember:   Zum ersten Mal wird ein gemeinsames Weihnachtsprogramm der Theatergruppe, des Chores und des Schulorchesters aufgeführt.
Gespielt wurde „ Die Geschichte vom allerkleinsten Weihnachtsmann“.

 1995 
 

Januar:  Die Schülerzeitung „ New Generation“ entsteht. Initiator ist der
Schüler Matthias Nitsch. Die erste Redaktionssitzung mit 6 Redakteuren findet statt. Geplant sind 400 Exemplare monatlich.

März:  Auch der Rezitatorenwettstreit entwickelt sich zu einer jährlichen Tradition. Der Jury gehören jeweils drei Schüler und Lehrer an. 90 Punkte können erreicht werden. Es siegte Christine Haase.

April:  Zum Richtfest  für das neue Gymnasium sprach Landrat Wolfhard Molkentin die Dankesworte für die Bauleute.

Bester Abiturient:  Gernot Schaller

November:  Lehrer, Schüler und Eltern werden aufgerufen, einen Namen für das Gymnasium vorzuschlagen.

Dezember:  In der „ Burg“ wird die Premiere des Märchens „ Die Schneeflocke“ vor den Rentnern der Stadt aufgeführt, umrahmt von Liedern und Gedichten.

 1996 
 

Januar:  Die Schülerzeitung „ New Generation“ begeht ihr einjähriges
Jubiläum. Die 10. Ausgabe erscheint.

Februar:  Der Neubau des Gymnasiums wird wegen der festgestellten
hohen Schadstoffbelastung für den Schulbetrieb nicht freigegeben.

Mai:  Den Wettbewerb für ein Logo für den Schulverein gewann die
Schülerin Ulla Martens (10.Klasse). Als Preis erhielt sie einen Rundflug
über Barth.

Beste Abiturienten:   Juliane Kuhn und Gunter Martens

1. August:  Endlich können die Türen des Neubaus für den Unterricht geöffnet werden. Eine Disco auf dem Schulhof, Aufführung eines Theaterstücks und Schülerexperimente in den Fachräumen begleiten dieses lang ersehnte Ereignis.

1. Oktober:  Ehemalige Kriegsgefangene aus England und Kanada weihten am 28. September den Gedenkstein für Stalag Luft I ein. Sie trafen sich  mit Schülern zu Gesprächen. Diese begleiteten sie auch als Dolmetscher durch Barth.

Prinz Philip, Gatte der englischen Königin , besuchte den Gedenkstein.
Schülerinnen unserer Schule begrüßten ihn mit einem Blumenstauß.

November:   In Anwesenheit des Staatssekretärs Dr. Ehmann erfolgte die offizielle  Übergabe des Neubaus des Gymnasiums. Die Eröffnungs-und Dankesrede hielt Landrat W. Molkentin.

 1997 
 

März:  Am Rezitatorenwettstreit nahmen 35 Schüler teil. Siegerin wurde
Susanne Groß ( 10.Kl.).

Juni:  Ministerpräsident Dr. Berndt Seite besuchte das Gymnasium.

Bester Abiturient:  Tina Feierabend

September:  Am Tag der offenen Tür wurde der Kuppelsaal nach der
Installation einer Lüftungsanlage offiziell eingeweiht.

Oktober:  Der Projektkurs „ Medien und Journalismus“ empfing den neuen Barther Bürgermeister Mathias Löttge zu einer Gesprächsrunde. Vorgestellt wurde ein Konzept der Stadtentwicklung.

Dezember:  Der Projektkurs „Heimatgeschichte“ gewann unter der Leitung von Christiane Schuldt beim Schülerwettbewerb „Überall ist Geschichte- grabe, wo du stehst“ einen dritten Platz mit der Videodokumentation über den Besuch ehemaliger Häftlinge des KZs Barth. Mit einem Einzelbeitrag (Fotos, Gedichte) erzielte die Schülerin Beate Schweda einen zweiten Platz.

 1998 
 

März:  Die Schüler Christian Affeldt und Martin Hoffmann beteiligten sich unter der Leitung ihres Chemielehrers L.Faulbaum erfolgreich mit einem Projekt am 8.Landeswettbewerb „Jugend forscht- Schüler experimentieren“.

April:  Seit diesem Monat ist das Gymnasium im Internet mit einer Homepage vertreten.

Juli:  Schüler aus Iowa/ USA weilen für eine Woche in Barth und nehmen am Unterricht teil. Betreut werden sie durch Schüler der 9. und 11. Klassen.

Das erste Mal findet ein Schultheatertag aller Gruppen „Darstellendes Spiel“ des Gymnasiums statt. Premiere hat das Stück „Das Haus gegenüber“.


Während der Projektwoche führen Schüler ein Gespräch mit Mohammed Herzog, Iman der islamischen Gemeinschaft deutschsprachiger Muslime Berlin e.V..

Bester Abiturient:  Claudia Burmeister

September:  Prof. Gyala Trebitsch, ehemaliger Häftling im KZ Barth und heute ein bekannter Filmproduzent, tritt als Zeitzeuge vor Schülern der Kl.11b auf. Er appelliert: „Wer die Geschichte vergisst, verliert sein Gesicht“.

Die Stadt Barth ruft zum ersten Mal die Schüler der 7. und 8. Klassen zu „Sport statt Gewalt“ auf dem Sportplatz auf. Den Wanderpokal des Bürgermeisters erkämpft sich unser Gymnasium.

Oktober:  Der Tag der offenen Tür wird als Tradition fortgesetzt, z.B. mit Ausstellungen, naturwissenschaftlichen Experimenten und Wissenstests.

Dezember:  Erste Kontakte für eine Schulpartnerschaft zum Sundgymnasium in Vellinge/ Schweden werden geknüpft. Eine Delegation aus Schweden besucht das Gymnasium. Beim Gegenbesuch im März 1999 soll der Vertrag unterzeichnet werden.

Das Weihnachtsstück „Vom Engel, der immer zu spät kam“ wird im Foyer
aufgeführt. Das Besondere ist, dass der Chor der Orientierungsstufe in das Spiel integriert wurde .Die Zuschauer waren beeindruckt.

 1999 
 

Februar:  Saskia Colberg wird Siegerin beim Kreisausscheid der besten Vorleser der 6.Klassen. Sie vertritt den Kreis beim Landeswettbewerb.

März:  Beim Landeswettbewerb „Jugend forscht“ erhalten die Schülerinnen Dörte Hinkelmann, Antje Hoch, Margit Kaletta und Susanne Krull einen Sonderpreis.

Mai:  Der Vertrag über die Schulpartnerschaft mit dem Gymnasium in Vellinge wird unterzeichnet.

Juni:  Der Einladung zum Schultheatertag in Barth folgten 9 Theatergruppen.

Juli:  Zum ersten Mal wird „Musik statt Gewalt“ auf der Barther Freilichtbühne organisiert. Die Schülerbands des Gymnasiums nahmen teil.

Bester Abiturient:  Anja Parnitzke

September:  Die Schulpartnerschaft mit dem Gymnasium in Vellinge wird durch den Besuch aus Schweden gefestigt.

November: Während einer feierlichen Veranstaltung wird dem Gymnasium der Name „ Katharina von Hagenow“ verliehen. Ehrengast ist Elisabeth Dorendorf, die aus eigenem Erleben über die Volkskundlerin und Sprachwissenschaftlerin berichtet hat.
Der Namenszug am Schulgebäude wurde enthüllt.

Der Projektkurs Heimatgeschichte beginnt mit der Pflege des Grabes von Katharina von Hagenow, der Namensgeberin der Schule.

Dr. Dirk Harder, ehemaliger Schüler, berichtet auf Einladung des Projektkurses Medien über seine Arbeit als Augenarzt in Kamerun. Vier Jahre war er dort tätig im Auftrag der Christoffel-Blindenmission.
Für sein Engagement wurde Dr. Harder mit der „Goldenen Henne“ geehrt.

 2000 
 

Mai:  Eröffnet wird „Musik statt Gewalt“ durch die schwedische Band
„Hjertz“, der Partnerschule aus Vellinge. So wurde ein weiterer Punkt des Vertrages verwirklicht. Ungefähr 1000 Schüler erlebten ein vielfältiges Programm.

Juni:  Die AG „Informatik“ schließt mit dem Verein „Barther Segel- und Hafentage“ einen Vertrag ab mit dem Ziel, dieses Fest im Internet zu präsentieren. Mit diesem Projekt beteiligen sie sich an einem bundesweiten Wettbewerb, bei dem sich Schüler mit regionalen Partnern beschäftigen.

Bester Abiturient:  Susan Beck

September:  Tanja Kohlsmann nimmt erfolgreich an der Russisch-
Olympiade auf Bundesebene teil. Sie qualifiziert sich für die Sprach-
Weltmeisterschaft 2001 in Moskau.

Dezember:  Zum ersten Mal wird eine Politik-Olympiade für Schüler der 
8. bis 10.Klassen durchgeführt. Getestet wurde das Wissen über
Staatsformen, Gewaltenteilung, Menschenrechte und Verfassungsorgane. Der Ablauf der Olympiade verläuft wie die Wissensshow Jeopardy. Der Beste der jeweiligen Klassenstufe wurde ermittelt.

 2001 
 

März:  Höhepunkt des Tages der offenen Tür war die Aufführung von Szenen des Stücks „Hinter verschlossenen Türen“. Beim Geschichtsquiz
„Jeder gegen jeden“ gewann Jan Rugk.

April:  Gyula Trebitsch, ehemaliger Häftling im KZ Barth, eröffnet die 
Ausstellung „Mahnung und Erinnerung“ über Jugendliche in den Konzen-
trationslagern der NS-Zeit im Kuppelraum. Schüler der Projektkurse Heimatgeschichte und Kunst und Gestalten erarbeiteten diese Ausstellung gemeinsam.

Mai:  Unsere Theatergruppe erhielt für die Aufführung von „Hinter verschlossenen Türen“ bei den Schweriner Theatertagen viel Lob von der Jury.

Das Barther Bibelzentrum hatte einen Malwettbewerb zur biblischen Schöpfungsgeschichte ausgeschrieben. Die Schülerinnen Jenny Bernert,
Anika Krüger und Christine Zimmermann aus den 5.Klassen siegten bei der Gestaltung der ersten drei Schöpfungstage. Ihre Arbeiten schmücken jetzt Sitzwürfel im Bibelzentrum und Postkarten.

Juli:  Siegerin bei der Olympiade der Naturwissenschaften der 9.Klassen des Gymnasiums wird Henrike Lange.

Schüler nehmen am Bundeswehrprojekt „Politik und internationale Sicherheit“ teil. In Simulationen lernen sie Aufgaben von Politikern kennen. Untergebracht wurden die Schüler in der General- Thomsen-
Kaserne in Stadum.

Tanja Kohlsmann ist Teilnehmerin bei der 10.Internationalen Olympiade der russischen Sprache in Moskau. Junge Leute aus 40 Ländern sind vertreten.

November:  Angeregt durch Dietmar Mews, Koordinator am Gymnasium,
beginnt das Projekt „Gläserne Schule“ gegen Drogensucht. Gezielt erfolgt jetzt eine Suchtprävention in allen Klassenstufen.

Der Schulverein wird wieder ins Leben gerufen. Ihn gab es schon lange, aber durch die Wahl eines neuen Vorstandes wird er aktiv.

Dezember:  Das Weihnachtsstück „Der Mond, der beschenkt werden wollte“ wird im Foyer, umrahmt von Chor und Schulorchester, aufgeführt.
Diese heitere Weihnachtsgala fand viel Beifall.

 2002 
 

März: Die Musiklehrerin G. Herlitz verlegte ihren Unterricht in das Hotel
„Speicher“. Die Schüler erlebten eine Probe des Strawinsky-Konzertes mit Martin Panteleev.

April: Schüler befragten die ehemalige russische Kriegsgefangene Alexandra Iwanowa Solotarjowa. Sie war inhaftiert im KZ Barth und wurde als billige Arbeitskraft eingesetzt, um im Heinkel-Werk Flugzeugteile herzustellen. 

Juni: Roy Kilminster, ehemaligerKriegsgefangener in Stalag Luft I, besuchte  das erste Mal nach dieser Zeit Barth. Auch er trat als Zeitzeuge vor Gymnasiasten auf. Ein britisches Kamerateam begleitete seinen 4-tägigen Aufenthalt.

Beim Rezitatorenwettbewerb siegten Alexander Tarrach (Kl.6) und Saskia  Colberg (Kl.9).

Bester Abiturient: Franziska Kupfer

Juli: Während der Projektwoche reiste der Projektkurs Chemie unter der Leitung des Chemielehrers L.Faulbaum in das Industriegebiet um Köln und Duisburg. Theorie und Praxis wurden so verbunden.
Schüler der 9. Klassen besuchten in dieser Woche in Begleitung des Jugendoffiziers Axel Kohl das Bundesverteidigungsministerium und das ehemalige Staatssicherheitsgefängnis in Berlin. Ein Zeitzeuge schilderte seine Erlebnisse während der Haft.

September:  Besinnlich und heiter ehrten die Schüler und Lehrer Katharina von Hagenow zu ihrem 50. Todestag auf dem Friedhof mit Musik und einer Würdigung auf Plattdeutsch. 

Dezember: Die Klasse 10b weilte während ihrer Projektfahrt in Königswinter. Im Arbeitnehmerzentrum fanden Seminare zum Thema „Aufbau der politischen Ordnung in Deutschland“ und Rollenspiele als Abgeordneter des Bundestages statt. Auch das Bundesverteidigungsministerium wurde besucht.

 2003 
 

Februar:  Annika Becker siegte im Lesewettbewerb der 6.Klassen. Sie
vertritt unsere Schule beim Kreisausscheid.

März: Schüler des Gymnasiums luden ein, um gemeinsam gegen den Krieg im Irak zu demonstrieren. 1000 Teilnehmer trafen sich zur Kundgebung auf dem Schulhof. Saskia Colberg hielt eine engagierte Rede gegen den Krieg. Die Antikriegsdemonstration sollte zeigen: Krieg ist keine Lösung.

April: Weltrekordversuch mit Barther Beteiligung
Punkt 10 Uhr begann in allen Klassen eine 30 Minuten dauernde Lehrstunde, die Bestandteil einer weltweiten Kampagne gegen Analphabetismus war. Aufgerufen hatte die Global Campaignon for Education. Schüler aus 50 Ländern nahmen teil.

Juni: Zum 5. Mal organisierte das Gymnasium „Musik statt Gewalt“.
Bands aus Barth, Laage, Prerow, Grimmen und Franzburg traten auf. Wie in jedem Jahr wird der Erlös der Veranstaltung dem Verein „Weißer Ring“ übergeben.

Bester Abiturient: Gregor Buch

November: Im Harry-Potter-Fieber
In der Nacht vom 7. zum 8. November führten die 6. Klassen unter Anleitung ihrer Deutschlehrer eine Lesenacht durch. Pünktlich zur Erstauslieferung des neuen Bandes „Harry Potter und der Orden des Phönix“ begann das Vorlesen. Ein leckeres Gespenstersüppchen und eine Nachtwanderung im nahen Wald bereiteten diesen Höhepunkt vor.

Dezember: Gemeinsam mit dem Scheunenverlag Kückenshagen geben Schülerinnen und Schüler einen Gedichtband heraus. Junge Autoren der Klassen 5 bis 13 ließen sich im Unterricht, in der Natur, durch Bilder und Musik inspirieren und schrieben Gedichte. Besonders ansprechend wurde dieses Buch durch die Illustrationen von Schülern.

 2004 
 

Januar: Philipp Dombrowa wird Sieger beim Vorlesewettbewerb der 6.Klassen.

März: Beim „Planspiel Börse“ belegten Clemens Kalhorn, Dominique Müller, Katja Giese, Michael Sänger und Julia Schrader den 1.Platz.

Bester Abiturient: Ulrike Hoff

Juli: Der NABU-Kreisverband und das Gymnasium beschließen, regelmäßig bei verschiedenen Projekten zusammenzuarbeiten.
Schwerpunkte sollen die Fauna und Flora der Gebiete um den Fuchsberg
und den ehemaligen Fliegerhorst sein. Mit der Aufstellung von Krötenzäunen am Holzreiterwall begann bereits im Frühjahr die Tätigkeit.

September: Der Projektkurs Regionalgeschichte erarbeitete Tafeln zur
Flakartillerieschule und zum Thema „Barther Jugend in der NS-Zeit“. Über die OZ werden Zeitzeugen gesucht. Zu sehen sind die Tafeln in der Dokumentationsstätte.

Oktober:  Ignaz Golik berichtete von seinen Erlebnissen als KZ-Häftling in Auschwitz und Barth. Nach dem Ende des Krieges wurde er Journalist.

Dezember: Projekt „Kunst macht Schule“
Der Berliner Grafiker Peter Rensch vermittelte Kenntnisse zum Linolschnitt.  Die Schriftstellerin Annett Gröschner erarbeitete mit Schülern das Projekt „Ein Haus erzählt“. Recherchiert wird dazu in der Barther Siedlung Vogelsang.

 2005 
 

Februar: Anne Hubinger  siegte beim Vorlesewettbewerb der 6. Klassen.

März:  Beim „Mathematischen Schülerwettbewerb“ an der UNI Greifswald siegten Julia Gadenne (Kl.5), Jakob Bräutigam, Larissa Stange und Nele Klein (alle Kl. 6) in der Mannschaftswertung und konnten den Pokal des Rektors in Empfang nehmen.

Mai: „Kunst macht Schule“
Unter der Anleitung der Schriftstellerin Annett Gröschner und des Deutschlehrers Oliver Bredow erforschten Schülerinnen der 11.Klasse die Geschichten von Familien der Siedlung Vogelsang. Diese wurden in mehreren Teilen in der OZ veröffentlicht.

Juni: Schüler und die Lehrer des Gymnasiums nahmen am Festumzug zur 750-Jahrfeier der Stadt Barth teil. Ein Festwagen zur Geschichte der Musik wurde gestaltet.

Bester Abiturient: Jörn Ehmann

September: 21 Schüler der Klassen 11 bis 13 , die alle die französische Sprache erlernen, besuchten das Europaparlament in Straßbourg.

Oktober: Die Universität Rostock hatte zum „Physiktag im Einstein-Jahr“ eingeladen. Schüler aus 14 Gymnasien des Landes M/V traten zum Wettbewerb an. Unsere Schüler kamen in die Endrunde. Fähigkeiten bei experimentellen Fragestellungen mussten unter Beweis gestellt werden.  Barth siegte vor den Schülern aus Stralsund und Bergen. Der Leistungskurs Physik, geleitet durch die Lehrerin K. Schröder, nahm stolz den Leuchtturmpokal in Empfang.

Dezember: Die Schulvereinsvorsitzende Susanne Wendt rief zur Mithilfe auf, um eine transportable Bühne zu kaufen. Das eingenommene Geld des Weihnachtsprogramms wurde hierfür gespendet.
 

 2006 
 

Januar: Seit 1996 wird am 27.Januar der Opfer des Nationalsozialismus
gedacht. Zur Tradition ist es geworden, dass diese Ehrung am Mahnmal in Barth durch Schüler unseres Gymnasiums gestaltet wird. Mit bewegenden Worten und Gedichten wurden die Opfer geehrt.

Februar: Beim Vorlesewettbewerb der 6. Klassen siegte Karl Sennecke.

März: Tag der offenen Tür, schon eine langjährige Tradition
Schüler der AG Fotografie zeigten z. B. selbst entwickelte Schwarz-Weiß-Bilder. Besucher konnten sich bei der Entwicklung von Fotos auch ausprobieren.

Die Theatergruppe trat bei den Schultheatertagen in Greifswald mit einem Programm zum Schiller-Jahr auf. Die Gymnasiasten spielten Schiller auf ihre Art. So traf Wilhelm Tell auf Schneewittchen und seine Armbrust wurde bei ebay versteigert.

France-Mobil in Barth- Französischunterricht einmal anders
Das erlebten die Schüler der 9. und 10. Klassen. Die Französin Emeline Bury gestaltete die Stunden mit französischen Spielen, Kinder-und Jugendbüchern, Plakaten, Musik und Wissenstests.

April: Wie geplant wurde am Holzreiterwall ein Krötenzaun aufgestellt. Der Projektkurs Natur und Umwelt unter der Leitung der Biologielehrerin St. Brüngel half tatkräftig. Morgens und abends werden Schüler die Eimer leeren, in die am Zaun entlang wandernde Kröten fallen.

Bester Abiturient: Jana Siedler

Juli: Die Physiklehrerinnen K Schröder und G. Hanefeld starteten das Projekt „Physikalische Grundlagen des Fliegens“ für interessierte Schüler der 10. und 12. Klassen. Sie wurden eingeführt in die Geschichte des Barther Flughafens, die Grundlagen des Fallschirmspringens wurden erklärt. Im praktischen Teil stiegen sie mit einem einmotorigen Flugzeug selbst in die Luft. Organisiert wurde diese Woche durch Katharina Luhowy, ehemalige Schülerin unserer Schule.

September: Mit Beginn des neuen Schuljahres wird die Reihe „ Der besondere Film“ fortgesetzt. Alle drei Wochen zeigt die Fachschaft Fremdsprachen in Zusammenarbeit mit dem Bibelzentrum einen außergewöhnlichen Film für die Öffentlichkeit.

Oktober: Für eine Woche weilen Schüler des Lycee Condorcet im französischen Belfort als Gäste am Gymnasium. Angestrebt wird eine Schulpartnerschaft. Für den März des nächsten Jahres wurde ein Gegenbesuch vereinbart.

November: Schüler besuchten eine Ausstellung über die Tätigkeit der Staatssicherheit an der Ostseeküste, die in der Zivischule in Gutglück gezeigt wurde. Sie hörten auch einen Vortrag von Christoph Kleemann, Leiter der Außenstelle der Unterlagen der Stasi der DDR. Die Berichte über Einzelschicksale beeindruckten die Schüler.

Dezember: Ch@t der Welten- ein Schülerprojekt
Der Projektkurs Informatik Klasse 12/13 und ihr Lehrer H. Karow richteten ein Chatportal mit Studenten und Mitarbeitern des SERT-Instituts der UNI Naresuan in Thailand ein. Inhalt der Diskussionen war z.B. die Zukunft von Photovoltaik, Windkraft und Wasserstoff.

 
 2007 
 

Januar: Der 22. Januar stand unter dem Motto „Wir sind im  Haus  Europa“. Eingeladen wurden Stiftungen, Universitäten, Fachhochschulen und die Marine-Technik-Schule. 25 in- und ausländische Referenten waren nach Barth gekommen. Es gelang, diesen Tag für die Schüler emotional zu gestalten.


Februar:  9 Schüler nahmen am Planspiel „Euroscola“ teil. Zusammen mit Jugendlichen aus 10 Nationen werden sie Abgeordnete in Strasbourg. Stolz sind sie, dass sie nach ihrer Bewerbung ausgewählt wurden.


März:  Jonathan Grygas siegte beim Kreisausscheid der besten Vorleser der 6. Klassen. Bereits zum dritten Mal ging der 1.Platz an unser Gymnasium.

Im Rahmen des Austauschprogramms „Xenophilos“ verbringen Waisenkinder aus Minsk in Weißrussland eine Woche mit Schülern des Gymnasiums. Dieses Projekt regte Jacqueline Mantik an, die mehrmals im Minsker Waisenhaus weilte. Die Schüler gestalteten z.B. eine Foto-Ausstellung. Das eingenommene Geld bekommt das Waisenhaus. Barther Gymnasiasten werden nach Minsk zum Gegenbesuch fahren.

Traditionell wurde wieder der Mittwoch während der Kammermusiktage durch das Gymnasium eröffnet. Mit ihren Trommeln stimmten die Schüler und der Musiklehrer U. Janzen in das Konzert „Abend der Träume“ mit Martin Panteleev ein.

April: Mit der Szenenfolge „Wo ist die Grenze“ überzeugte die Theatergruppe bei den Schultheatertagen in Anklam und Rostock. Der Schauspieler Falk Schneider, der seit einiger Zeit die Gruppe unter der Leitung von B. Schneider unterstützt, stellte diese Collage zusammen.


Zum ersten Mal hatten sich 25 Schüler an der DELF-Prüfung beteiligt. Das war für das Gymnasium eine Rekordzahl. Alle bestanden mit guten bis sehr guten Ergebnissen.


Mai:  Der Ukrainer Alexej Jefimenko berichtete über die schreckliche Zeit in deutschen Konzentrationslagern. Er weilte zusammen mit seiner Tochter auf den Spuren seiner Vergangenheit in Barth. Die Gymnasiastin Olga Nasarenko übersetzte für ihn.

Bester Abiturient:  Maike Gahlbeck

Juli:  Das Projekt „Rund ums Fliegen“ wurde fortgesetzt. Die 26 Schüler besuchten z.B. die Hallen von Airbus in Hamburg. Eingeweiht wurden sie auch in die theoretischen Grundlagen eines Notfallausstiegs aus einem Segelflugzeug.
Auf der Erde probten sie diesen Ausstieg.

Bei „Musik statt Gewalt“ traten bei diesem 8.Treffen 10 Bands auf.

Oktober:  Die Schülerfirma „Schneerot“ beteiligte sich mit einer Modenschau in Rostock. Begangen wurde das 10. Jubiläum der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung.

Dezember:  Auf Einladung von Heinz Kindermann, Europaabgeordneter von M/V, weilten Annika Becker, Vanessa Wagner, Wilhelm Bumblies und ihre Lehrerin M.Fujara im Europaparlament. Von der Tribüne aus erlebten sie eine Debatte zur Vorbereitung des Europäischen Rates in Brüssel.

 2008 
 

Januar:  Beim Neujahrsempfang des Bürgermeisters wurden Robert Krüger, Olga Nasarenko, Maria Zimmermann und Sandra Neubauer ausgezeichnet.

März: Julia Gadenne siegte in der Klassenstufe 8 beim Fremdsprachen-  ausscheid im Fach Englisch in Grimmen. Den zweiten und dritten Platz belegten Carolin Rahn und Rebekka Grimm. In der Klassenstufe 7 kam Jonathan Grygas auf den zweiten Platz.

Juli: Das erste Mal erreichte beim Abitur ein Schüler die Traumnote 1,0. Die Klassenstufen 12 und 13 legten gemeinsam das Abitur ab.

Bester Abiturient:  Robert Szukalsky

September:  Die Theatergruppe des Gymnasiums gestaltete die Nacht des offenen Denkmals in Stralsund mit. Die Schüler führten das Mysterienspiel „Viel Lärm von den Heiligen" auf.

November:  Maik Simon und Janis Lehmann siegten beim Wettbewerb „Spielend Russisch lernen“ und belegten auch den ersten Platz beim Landeswettbewerb.

Dezember:  Rebekka Grimm (Kl. 9) siegte bei der Mathematikolympiade und wird zur Landesmathematikolympiade delegiert.

Charlotte Gibbels aus der 11. Klasse schrieb das Buch „Nimroth- Kinder der Sterne". Dieses stellte sie in Lesungen ihren Mitschülern und in der Bücherstube Barth vor.

 2009 
 

März: DALF steht für Diplome Approfendi de Lagune Francaise.
Es ist die Fortsetzung der DELF- Prüfung. Sandra Neubauer war die einzige Schülerin, die sich dieser stellte und sie auch bestand.
Der Schulverein unterstützte sie finanziell und bezahlte die Startgebühr von 90 Euro.

April:  Vor 10 Jahren wurde der Partnervertrag mit dem schwedischen Vellinge abgeschlossen. Deutsche und schwedische Gymnasiasten gestalteten das Festprogramm.

Bester Abiturient:  Anne-Sophie Engel

Juli:  Vom Frühling bis zum Sommer führten Schüler eine Artenzählung durch. Im gesamten Schuleinzugsgebiet „horchten“ sie nach den lautstarken Rufkonzerten der Laubfrösche. Die Ergebnisse wurden in eine Landkarte eingetragen.

November:   Tag der offenen Tür
Vor 10 Jahren erhielt das Gymnasium den Namen Katharina von Hagenow. In einem Festakt wurde daran erinnert.

Schüler der 8. und 9. Klassen eröffneten ihre Ausstellung zum KZ
Auschwitz. In einem Gemeinschaftsprojekt zwischen Gymnasium und der Kirchengemeinde weilten sie eine Woche in der Gedenkstätte, begleitet durch die Pastorin A Pilgrim und den Lehrer O. Bredow. 8 eindrucksvolle Tafeln entstanden. Diese wurden auch im Schweriner Landtag gezeigt.

Das Gymnasium erhielt das Zertifikat "Gesunde Schule".

 2010 
 

Januar:  Beim Neujahrsempfang des Bürgermeisters wurden die Schülerin Ulrike Möller und die Schüler des Projekts „Auschwitz - eine Exkursion in die Geschichte" geehrt.

März:  Eine Woche lang beteiligten sich Schülerinnen am Projekt „Eine runde Sache". 52 Paletten wurden aus Hartfaser mit Acrylfarben gestaltet. Ergebnis ist ein Gesamtkunstwerk, das auf den Fluren des Gymnasiums zu bewundern ist.

April:  Das Schülerprojekt auf dem Flugplatz beschäftigt sich dieses Jahr mit dem Fluglärm. Beim Experiment werden die Schüler Fluglärmdaten bei einem Motorflugzeug und bei einem Ultraleichtflugzeug beim Start, beim Überflug und bei der Landung messen und miteinander vergleichen. Diese werden in Beziehung zu Lärm bei Kraftfahrzeugen gesetzt.

Mai: Bei „Spielend Russisch lernen“ siegten Maike Zorn und Joris Lehmann.

Juni:  Erstes Treffen der Generationen in Barth
Schüler des Gymnasiums moderierten, betreuten Rasenspiele und leiteten das Action-Painting an.

Bester Abiturient:  Charlotte Gibbels

Juli:  Mädchen und Jungen des Schulzentrums geehrt
Erstmals wurden die besten Schülerinnen und Schüler des Regionalschulteils und des Gymnasialteils in einer gemeinsamen Feierstunde im Barther Theater ausgezeichnet.
22 Schüler des Gymnasiums erhielten eine Urkunde.

September:  Der erste Sponsorenlauf findet statt. Es ist eine Idee des Schulvereins, um zusätzliches Geld für Projekte zur Verfügung zu haben.

20 Schüler erhielten ihre DELF-Zeugnisse. In den 9. Klassen begann die Vorbereitung für 2011. 

 2011 
 

Januar:  Beim Neujahrsempfang des Bürgermeisters St. Kerth wurden
Siobhan Kaltenbacher, Thea Karock und Jonas Wahmkow ausgezeichnet.

März:  Der Rezitatorenwettstreit startete mit einer Neuerung. Gemeinsam stellten sich Schüler des Regionalschulteils und des Gymnasialteils dem Wettbewerb. Von unserem Schulteil siegten Lisa Ott, Luise Senneke und Michael Theil bei den 7. und 8. Klassen. In den Klassenstufen 9 bis 11 belegten Lucas Schäwel, Imke Grabowski und Hannah Bodeker die ersten Plätze.

Viel Beifall fand der Auftritt des gymnasialen Schulorchesters zusammen mit Martin Panteleev unter der Leitung des Musiklehrers U. Janzen. Dass jeweils der Mittwoch während der Kammermusiktage gemeinsam gestaltet wird, ist zu einer Tradition geworden.

April:  Der einzige Europaabgeordnete aus M/V, Werner Kuhn, traf sich mit Schülern aus Barth und aus Vellinge. Diese Begegnung war gelebtes Europa, denn 12 Schüler der schwedischen Partnerschule beteiligten sich an der Diskussion. Für W. Kuhn war es ein „Heimspiel“. 1973 bestand er in Barth sein Abitur.

Mai:  Die zweite Auflage des Mehrgenerationenfestes wurde gefeiert. Wieder halfen Schüler bei der Durchführung.

Juni:  Bürgermeister St. Kerth bedankte sich bei den Schülern für ihren Einsatz beim Mehrgenerationentag und beim Rockcontest. Die Band „Ostblock“ belegte einen zweiten Platz.

Bester Abiturient:  Siobhan Kaltenbacher

Juli:  29 Schulen in M/V beteiligten sich am Projekt „Künstler für Schüler“. Die Ergebnisse wurden an unserer Schule präsentiert.

Während der Projektwoche fahren Schüler der 8. und 9. Klassen nach Frankreich. Ihr Motto lautet „Auf den Spuren der Französischen Revolution“. Im Geschichtsunterricht wurde diese Exkursion vorbereitet und jeder Teilnehmer erhielt einen konkreten Auftrag.

September:  „Die Schule brennt für eine gemeinsame Idee“. So konnte man den diesjährigen Sponsorenlauf betiteln. Die Schüler rannten für eine neue Beschallungsanlage.

November:  Schüler der Oberstufe des französischen Gymnasiums Schoeneck in Lothringen weilten eine Woche als Gäste in Barth. Ein vielfältiges Programm wurde für sie zusammengestellt. Untergebracht waren sie bei den Familien der deutschen Schüler, die sie betreuten.

 2012 
 

Januar:  Beim Neujahrsempfang des Bürgermeisters wurden Maike
Zornow, Daniel Stüwe und Leonie Poppe ausgezeichnet.

Das Börsenteam Vivien Tesch, Sarah Berner, Hinnerk Hoth und Tom Rieck erzielte beim „Planspiel Börse“ einen zweiten Platz.

April:  Schüler aus den Klassen 8a und 9a beginnen ein fächerüber- greifendes Projekt in Kunst und Geschichte, das vom Kirchbauverein   „St. Marien“ Barth angeregt wurde. Die Schüler werden sich in Einzelprojekten z.B. mit der Buchholz-Orgel, der Kirchenbibliothek und der Architektur der Kirche beschäftigen. Ihre Beiträge werden zu einer Kirchenführung zusammengestellt.

Ein besonderes Theaterstück haben Schülerinnen und Schüler des Philosophiekurses Kl. 12 erarbeitet. Nach dem Roman „Nichts“ von Janne Teller entstand ein experimentelles Schauspiel, das mit großem Erfolg mehrfach aufgeführt wurde. Die Lehrerin Kerstin Richert schrieb das Szenarium und studierte das Stück mit ihren Schülern ein.

Mai:  Das dritte Mehrgenerationenfest am Barther Hafen war sehr erfolgreich. Einen Anteil daran hatten wieder Schüler unserer Schule, die als Helfer wirkten.

Beim Sprachturnier „Spielend Russisch lernen“ siegten Ira Schwerin (Kl. 9) und Isa Koch (Kl. 8). Sie qualifizierten sich für die Regionalrunde.

Juni:  Juliane Botsch  und Martin Schneider führten Regie bei dem Stück „Ich habe nichts getan“ von Brigitte Wilhelmy. Es ist ein gemeinsames Projekt der Theatergruppe des Schulzentrums und der Boddenbühne, wo das Stück aufgeführt wird.

In den 7. Klassen fand auch in diesem Jahr der Mitmach- Parcours zum Thema Sexualität und Aids statt, geleitet vom Verein „Chamäleon“ Stralsund. Die Schülergruppen durchliefen dazu verschiedene Stände, an denen bestimmte Aufgaben zu lösen waren, z.B. zum Thema Verhütung.

Schüler des Kolberger Gymnasiums besuchten das Schulzentrum. Das gemeinsame Kennenlernen wurde durch Wettkämpfe in Drachenbooten, beim Kutterrudern und durch Ausflüge gefördert.

Die besten Schülerinnen und Schüler des Schuljahres 2011/2012 werden im Barther Theater geehrt. Den Katharina-von-Hagenow-Preis erhielt Julia Gadenne, den Sonderpreis für schulisches Engagement Daniel Stüwe.

Bester Abiturient:  Julia Gadenne

Schüler forschen zum Thema Flucht und Vertreibung.
Der Förderverein der Barther Dokumentations-und Begegnungsstätte führt diese Projekt in Zusammenarbeit mit Schülern der 10.Klasse und dem Stadtarchiv durch. Im Archiv beschäftigten sich die Schüler mit Akten der Jahre 1945-1949. Sie befragten mehrere Zeitzeugen und lasen Literatur zu diesem Thema. Entstanden ist eine Ausstellung für die Dok-Stätte.

September:  Dritter Sponsorenlauf
Diesmal laufen die Schüler für neue Sitzmöbel, die in Pausen und in Freistunden genutzt werden können.
Außerdem sollen von dem erlaufenen Geld die Besuche im Barther Theater mit je einem Euro pro Schüler und Vorstellung bezuschusst werden.

 2013 
 

Januar:  Beim Empfang des Barther Bürgermeisters wurden folgende Schüler geehrt: Adrian Förster, Maria Brecht, Imke Grabowski, Annika Krüger, Elena John und Nicholas Moritz.

Tag der offenen Tür
Das erste Mal wurde dieser Tag mit der Informationsveranstaltung für die zukünftigen 7. Klassen gekoppelt. 150 Sechstklässler und ihre Eltern folgten der Einladung.

Beide Schulteile wurden mit Urkunden und Plaketten als „Gesunde Schule“ ausgezeichnet.

Der Leiter der Barther Sparkassenfiliale überreichte den Gewinnern beim „Planspiel Börse“ einen Scheck in Höhe von 300 Euro und einen Büchergutschein. Sarah Berner, Vivien Tesch, Hinnerk Hoth und Florian Perlitz belegten einen zweiten Platz.

Februar:  Das Theaterstück „Tödliche Wahrheit“ wurde im Foyer der Schule aufgeführt. Geschrieben wurde das Szenarium von der Philosophielehrerin K. Richert. Schauspieler waren die Schüler des Philosophiekurses Kl.12, die sich mit ihren Essays zu Themen wie „Lüge und Wahrheit“ oder „Warum Menschen Menschen zerstören“ in die Handlung mit einbrachten. Belohnung für das gelungene Spiel war das begeisterte Klatschen des Publikums.

März:  Beim Rezitatorenwettstreit siegten Jill Anna Bredow (Kl. 5 - 7) und  Lisa Ott (Kl. 8 - 10). Die Gewinner erhielten Büchergutscheine.

Am Mittwoch der Kammermusiktage mit Martin Panteleev trommelte der Musikkurs Kl. 12 fünfstimmig afrikanisch. Im Vorprogramm spielte auch das Schulorchester, das aus 8 Mitliedern besteht. Besonderer Glanzpunkt war das Klavierspiel von Rebecca Krause (Kl. 7), die ihre Ausbildung an der Rostocker  Hochschule für Musik und Theater erhält. Sie spielte Beethovens Klaviersonate C-Dur und erhielt dafür stehenden Applaus.

Mai:  20 Mädchen und Jungen bestanden die DELF-Prüfung.

Juni:  Bei „Spielend Russisch lernen" siegten Ira Schwerin und Elena John.           

Bester Abiturient:  Mieke Möller

Ehrungen am Schuljahresende
Den Katharina-von-Hagenow-Preis erhielt Mieke Möller (Abiturdurchschnitt 1,0).

August:  Das neue Schuljahr begann mit einem Höhepunkt. Ein nano-Truck bot die Möglichkeit, sich über die Vielfalt der nanotechnologischen Forschung und Anwendung zu informieren.

September:  Der Sponsorenlauf  erbrachte 3272 Euro.

Oktober:  Die Schulpartnerschaft mit dem Kolberger Gymnasium Nr.1 wird  erneuert. Polnische Schüler besuchten eine Woche die  Stadt Barth. Sie erlebten diese Tage gemeinsam mit den Schülern der Kl. 7b. Als sichtbares Symbol der Freundschaft pflanzten sie auf dem Schulgelände einen Baum (Rotdorn).
 

2014  
 

Januar:  Beim Neujahrsempfang des Bürgermeisters wurden Dequan Stepper, Maria Dinse und Nicholas Moritz geehrt.

Bewährt hat sich, interessierte Schüler für die zukünftigen 7. Klassen zusammen mit ihren Eltern zu einer Informationsveranstaltung während des Tages der offenen Tür einzuladen.

Offiziell übergeben wurde an diesem Tag auch der neu gestaltete Aufenthaltsraum für die Schüler. Malermäßig gestaltet wurde er durch die Klasse 10a. Die Tische und Stühle wurden durch Spenden von Eltern, Lehrern und durch Geld vom Schulverein gekauft.

März:  Beim Rezitatorenwettstreit siegte in der Klassenstufe 7/8 Adriana Heinrichs und in der Klassenstufe 9 bis 11 Ira Schwerin.
Den zum ersten Mal vergebenen Sonderpreis für eine außergewöhnlich kreative Leistung erhielten Juliane Böhmer und Annalena Liess aus der Klasse 8c für den Vortrag eines selbst verfassten Gedichts. 

Traditionsgemäß wurde der Mittwoch während der Kammermusiktage mit Martin Panteleev durch unser Schulorchester unter der Leitung von Uwe Janzen eingeleitet. Mit großer Spielfreude wurde Filmmusik aus „Fluch der Karibik“ vorgetragen. Viel Applaus erhielten auch die Stücke aus den Musicals  „Mamma mia“ und „König der Löwen“.
Der Gastgeber des Abends reihte sich mit seiner Violine in das Orchester ein und lobte das gemeinsame Spiel.

April: Auch in diesem Jahr zeigte der Philosophiekurs der 12. Klassen ein Theaterstück. Der Titel lautet „Alles Märchen- oder was?“. Auf humorvolle Art wurden bekannte Märchen in die Gegenwart versetzt. Über Lachen und Schmunzeln erhielten die Zuschauer so Denkanstöße für unsere Zeit. Vertieft wurden diese durch den Vortrag anspruchsvoller Essays, verfasst durch die Schüler.

Mai: Die Klasse 7b reiste zum Gegenbesuch nach Kolberg, um die Beziehung zur Partnerschule Gymnasium Nr.1 zu festigen. Dort erwartete sie ein interessantes Programm, z.B. Teilnahme am Unterricht, Drachenbootrennen, Sportwettkämpfe und das  Kennenlernen der Umgebung mit dem Fahrrad. Im nächsten Schuljahr besucht die polnische Partnerklasse wieder Barth. 

Juni: Beim Wettbewerb „Spielend Russisch lernen“ siegten Thea Karock (Kl. 11) und Karolina Vytiskova. Beide werden unsere Schule in der Regionalrunde vertreten.

Die besten Schüler der Klassenstufen 9 und 10nahmen an der Naturwissenschaftlichen Olympiade, die alle zwei Jahre am Gymnasialteil stattfindet, teil. Sie mussten Aufgaben aus den Gebieten Astronomie, Physik, Biologie, Chemie, Informatik und Geografie lösen.
Die Arbeitszeit betrug 4 Unterrichtsstunden. Sieger wurde Nicholas Gedeon Moritz (Kl. 9b). Die Plätze 2 und 3 belegten Markus Litzinger   und Nele Röder (beide Kl.10a).

Bester Abiturient:   Marie-Luise Vollstädt